Was: Mittels Röntgentechnik produzieren in einem Ring angeordnete Strahlendetektoren unter aufwändiger computerisierter Nachbearbeitung Schnittbilder aus Ihrem Körper.
Wann: Zur eingehenderen Beurteilung bestimmter Körperregionen, das sind insbesondere Lunge und Bauch, aber auch Gehirn sowie bestimmte Skelettabschnitte und Blutgefäße.
Wie: Sie liegen auf einem Tisch, der sich während der Untersuchung bewegt und sie durch einen großen Ring führt, dessen Durchmesser etwa 75 cm beträgt. Sie müssen ruhig liegen, bei manchen Untersuchungen auch kurz die Luft anhalten.
Informations- und Fragebogen für PatientInnen: Vor der Untersuchung bitten wir Sie, einige Fragen zu beantworten, die für Untersuchungsplanung und Befundung wichtig sind.
Warum Kontrastmittel: Für Untersuchungen der Bauchorgane müssen Sie Wasser zur Kontrastierung von Magen und Darm trinken.
Bei manchen Untersuchungen ist es nötig, ein Röntgenkontrastmittel in eine Armvene zu spritzen. Dies dient der bessern Kontrastierung von Organen oder Krankheitsherden von gesunden Geweben. Die Notwendigkeit der Kontrastmittelinjektion ergibt sich entweder bereits vorher durch die Art der Untersuchung, oder sie wird von Ihrem Radiologen während der Untersuchung bestimmt.
Vorbereitung: Muss Kontrastmittel injiziert werden, brauchen wir Ihren aktuellen Blutbefund (Kreatinin, TSH). Falls Sie Medikamente gegen Diabetes einnehmen, teilen Sie uns das bitte bei der Anmeldung mit, manche Medikamente müssen vor der Untersuchung abgesetzt werden. Sollten Sie Vorbilder und Befunde der Untersuchungsregion besitzen (besonders CT, MRT, Ultraschall), bringen Sie diese bitte zur Untersuchung mit. Dies ist zur Planung der Untersuchung, aber auch zum Vergleich nötig.