
Die Computertomografie von Gehirn und Schädel liefert in wenigen Minuten detaillierte Schnittbilder von Gehirn, Schädelknochen und Nasennebenhöhlen – etwa bei Kopfschmerzen, Schwindel, nach Stürzen oder zur Schlaganfall-Abklärung.
Im Diagnosehaus 3 (1030 Wien) neu seit 1. Oktober für alle Kassen – Termine aufgrund aktuell freier Kapazitäten oft schon am nächsten Tag. Im Diagnosehaus 11 ebenfalls alle Kassen, im Diagnosehaus 18 KFA, wahlärztlich und privat.
Online TerminIhr zuweisender Arzt kann eine Schädel-CT unter anderem empfehlen bei:
Gut zu wissen: Die Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.
Sie erhalten eine Zuweisung zur Untersuchung und vereinbaren damit im Anschluss online oder telefonisch Ihren CT-Termin.
Bitte bringen Sie e-card, Zuweisung und relevante Vorbefunde mit. Brille, Schmuck, Hörgeräte und Zahnprothesen werden vor der Untersuchung kurz abgelegt, da sie im Kopfbereich Bildstörungen verursachen können.
Sie liegen Kopf voran, sicher gelagert auf einer Liege, die sanft durch den offenen CT-Ring gleitet. Über ein Mikrofon sind Sie stets in Verbindung mit unserem Team. Bei speziellen Fragestellungen wird während der Untersuchung Kontrastmittel über die Armvene verabreicht – unser Team informiert Sie darüber bereits bei der Terminvereinbarung. Der CT-Scan selbst dauert nur Sekunden, der gesamte Termin wenige Minuten.
Ihren Befund erhalten Sie online meist innerhalb von 1 bis 3 Werktagen, bei akuten Fragestellungen oft noch am selben Tag.
Der Scan selbst dauert nur wenige Sekunden bis Minuten. Inklusive Anmeldung und Vorbereitung sollten Sie etwa 20 bis 30 Minuten einplanen.
Beide Verfahren ergänzen einander: Die CT ist besonders schnell und zeigt Knochen, frische Blutungen und Verletzungen sehr zuverlässig – deshalb ist sie bei akuten Beschwerden und nach Unfällen oft die erste Wahl. Das MRT stellt Gehirngewebe und feine Weichteilstrukturen detaillierter dar. Welche Untersuchung für Sie die richtige ist, entscheidet Ihr zuweisender Arzt.
Viele Fragestellungen kommen ohne Kontrastmittel aus. Ist eine Kontrastmittelgabe medizinisch sinnvoll (z. B. zur genaueren Beurteilung von Gefäßen oder Raumforderungen), benötigen Sie einen aktuellen Blutbefund (nicht älter als 3 Monate) mit Kreatinin-, GFR- und TSH-Wert. Informieren Sie uns bitte unbedingt über eine bekannte Jod-Allergie.
Eine CT des Schädels liegt bei rund 2 mSv – deutlich unter der mittleren natürlichen Strahlenexposition der Österreicher pro Jahr. Jede Untersuchung wird vorab sorgfältig geprüft und auf den größten Nutzen bei geringster Dosis abgestimmt.
Das hängt von der Krankenkasse ab: