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 > Untersuchungen > Röntgentherapie

Röntgentherapie (Schwachbestrahlung)

Röntgentherapie  - effektive und schonende Schmerzbehandlung  in Ihrer Nähe

Die Röntgenschwachbestrahlung ist eine bewährte Methode zur Behandlung chronisch-entzündlicher oder degenerativer Beschwerden. Im Diagnosehaus verfügen wir über langjährige Erfahrung in der gezielten Anwendung dieser Therapieform – insbesondere bei Arthrosen, Fersensporn, Tennisellenbogen und Schmerzen an Händen, Schultern, Knien oder Hüften.

Durch präzise Dosierung, moderne Geräte und ein spezialisiertes Team erzielen wir bestmögliche Behandlungserfolge bei minimaler Belastung. Viele Patient:innen berichten schon nach wenigen Sitzungen von einer deutlichen Schmerzreduktion. Unsere Spezialisierung, schnelle Terminvergabe und einfühlsame Betreuung machen das Diagnosehaus zu einer der führenden Adressen für Röntgentherapie in Wien.

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Hier gibt es die Röntgentherapie

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DIAGNOSEHAUS 11

Alle Kassen und privat.

Simmeringer Hauptstraße 101
1110 Wien
Direkt bei der U3 Enkplatz

Tel: +43 1 749 71 76
Fax: +43 1 749 71 76-20
termin11@diagnosehaus.at

Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 08:00–18:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Wichtige Infos zur

Röntgentherapie (Schwachbestrahlung)

  • Terminanmeldung erforderlich
  • Therapieablauf: Die Behandlung erfolgt üblicherweise in 2 – 3 Serien, jeweils bestehend aus 3 Behandlungstagen hintereinander. Zwischen den Serien liegen 3 – 4 Wochen Pause.
  • Strahlenpause: Nach Abschluss aller Serien sollte die betroffene Region mindestens 6 Monate nicht erneut bestrahlt werden.
  • Zuweisung: Für jede Serie ist eine eigene Zuweisung erforderlich (bei drei Serien also drei Zuweisungen).
  • Mitbringen: E-Card, Zuweisungen, Vorbefunde & Bilder, frühere Bestrahlungsbefunde
  • Vorbereitung: Haut im Behandlungsbereich muss frei von Cremes/Salben sein

Welche Vorteile haben Patient:innen im Diagnosehaus?

  • Bewährte Schmerztherapie
  • Erfahrene Spezialist:innen: präzise Dosierung und individuell abgestimmte Therapiepläne
  • Sanfter Behandlungsablauf: kurze Sitzungen – schmerzfrei & gut verträglich
  • Rasche Terminvergabe: schnelle Behandlungsstarts, besonders bei akuten Schmerzen
  • Ganzheitliche Diagnostik: Vorabbeurteilung durch Röntgen, CT oder MRT bequem im selben Haus

Häufige Fragen

zur Röntgentherapie (Schwachbestrahlung)

Was ist eine Röntgentherapie?

Die Röntgenschwachbestrahlung ist eine äußerst wirkungsvolle, üblicherweise gut verträgliche Therapieform zur Behandlung chronischer Schmerzen, Entzündungen und degenerativer Beschwerden. Dabei wird eine sehr geringe Strahlendosis eingesetzt, die gezielt entzündliche Prozesse hemmt und Schmerzen nachhaltig lindert.

Für welche Fragestellungen eignet sich die Röntgentherapie?

Sie ist besonders hilfreich, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichend wirksam waren. Die Methode wird seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt bei:

  • Gelenksarthrosen
  • Entzündungen
  • Kalkablagerungen
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Tennisarm
  • anhaltenden Schmerzen nach Operationen an Hüft- und Knieprothesen
  • Fersensporn
  • Achillessehnenreizung

Brauche ich einen Termin und eine Zuweisung?

Ja, für jede Serie im Rahmen der Röntgentherapie ist eine eigene Zuweisung sowie eine eigene Terminanmeldung erforderlich. Bei drei Serien sind somit drei Zuweisungen nötig.  

Was bereite ich mich auf eine Röntgentherapie vor?

  • Haut muss frei von Cremes, Salben, Ölen oder Selbstbräunern sein
  • Normale Ernährung und Medikamenteneinnahme möglich
  • Wichtige Vorbefunde unbedingt mitbringen
  • Keine Stoßwellentherapie während der Röntgentherapie (andere physikalische Therapien sind erlaubt)

Wie läuft eine Röntgentherapie ab?

Die Therapie erfolgt in einer kurzen, schmerzfreien Sitzung, die meist nur wenige Minuten dauert. Der Ablauf:

  1. Positionierung der betroffenen Region
  2. Exakte Einstellung durch das medizinische Team
  3. Bestrahlung mit sehr niedriger Dosis

Wer kann nicht behandelt werden?

  • Schwangere oder Frauen mit möglicher Schwangerschaft
  • Personen unter 40 Jahren (Ausnahmefälle nach ärztlicher Beurteilung)
  • Personen mit offenen Wunden an der zu bestrahlenden Region

Wie schnell wirkt die Röntgentherapie?

Der volle Effekt setzt typischerweise nach einigen Wochen ein. Wichtig:

  • Zu Beginn kann eine kurzfristige Zunahme der Beschwerden auftreten – das ist normal und unbedenklich. In vielen Fällen tritt der Behandlungserfolg nach wenigen Wochen ein.
  • Die Wirkung baut sich kontinuierlich auf und ist häufig über Monate bis Jahre stabil.

Warum wird die Röntgentherapie in Serien durchgeführt?

Mehrere Serien erhöhen die Wirksamkeit. Durch die Pausen zwischen den Serien erhält der Körper Zeit, um auf die Bestrahlung zu reagieren. Dieser Rhythmus ist medizinisch bewährt und führt zu den besten Erfolgen.

Wie lange dauert der gesamte Therapiezyklus?

Je nach Beschwerdebild 6 bis 10 Wochen:

  • Serie 1: 3 Behandlungstage
  • Pause: 3 bis 4 Wochen
  • Serie 2: 3 Behandlungstage
  • ggf. Serie 3: nach weiterer Pause

Ist die Röntgentherapie sicher?

Ja, die Röntgentherapie ist sicher. Die Strahlenmenge ist äußerst niedrig – deutlich geringer als bei vielen bildgebenden Untersuchungen. Nebenwirkungen sind selten und mild. Schwangerschaft muss jedoch ausgeschlossen sein.

Kann die Röntgentherapie mit anderen Behandlungen kombiniert werden?

Ja, sie kann gut kombiniert werden mit:

  • Physiotherapie
  • Schmerzmedikation
  • Infiltrationen (lokale Injektionen)
  • Bewegungstherapie

Nicht kombinierbar ist sie mit:

  • Stoßwellentherapie

Wie schnell bekomme ich meinen Befund oder Rückmeldung?

Die Durchführung selbst benötigt keine klassische Befundung. Das Team beurteilt vor jeder Serie den Verlauf und passt die Therapie bei Bedarf an.

Kann ich nach der Behandlung meinen Alltag normal fortsetzen?

Ja, die Therapie ist sehr gut verträglich und bringt keine Ausfallzeiten mit sich.

Was passiert, wenn nach der Therapie noch Beschwerden bestehen?

Wir besprechen mit Ihnen klare nächste Schritte. Möglich sind:

  • physiotherapeutische Weiterbehandlung
  • bildgebende Abklärung (Ultraschall, Röntgen, MRT)
  • orthopädische oder physikalische Zusatztherapien

Die Koordination erfolgt direkt im Diagnosehaus.

Wer ist der wirtschaftliche Leistungserbringer im Diagnosehaus?

Diagnosehaus 11: Altenhuber & Partner Fachärzte für Radiologie OG

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