
Die Röntgenschwachbestrahlung ist eine bewährte Methode zur Behandlung chronisch-entzündlicher oder degenerativer Beschwerden. Im Diagnosehaus verfügen wir über langjährige Erfahrung in der gezielten Anwendung dieser Therapieform – insbesondere bei Arthrosen, Fersensporn, Tennisellenbogen und Schmerzen an Händen, Schultern, Knien oder Hüften.
Durch präzise Dosierung, moderne Geräte und ein spezialisiertes Team erzielen wir bestmögliche Behandlungserfolge bei minimaler Belastung. Viele Patient:innen berichten schon nach wenigen Sitzungen von einer deutlichen Schmerzreduktion. Unsere Spezialisierung, schnelle Terminvergabe und einfühlsame Betreuung machen das Diagnosehaus zu einer der führenden Adressen für Röntgentherapie in Wien.
Online Termin
① Terminvereinbarung schnell & unkompliziert – telefonisch oder online.

② Anmeldung im Diagnosehaus, kurze Wartezeiten & persönliche Betreuung.

③ Die Behandlung erfolgt in mehreren kurzen Sitzungen und ist gezielt sowie schonend.

④ Verlauf und Ergebnisse werden regelmäßig dokumentiert und vor jeder Therapieserie mit Ihnen besprochen.

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② Anmeldung im Diagnosehaus, kurze Wartezeiten & persönliche Betreuung.

③ Die Behandlung erfolgt in mehreren kurzen Sitzungen und ist gezielt sowie schonend.

④ Verlauf und Ergebnisse werden regelmäßig dokumentiert und vor jeder Therapieserie mit Ihnen besprochen.








Die Röntgenschwachbestrahlung ist eine Therapieform, bei der gezielt niedrige Strahlendosen auf schmerzhafte oder entzündlich veränderte Körperstellen gerichtet werden. Die Wirkung beruht vor allem auf entzündungshemmenden Prozessen: Unter anderem wird die Anheftung und Einwanderung von Entzündungszellen in das betroffene Gewebe reduziert, wodurch Entzündungsreaktionen und Schmerzen nachhaltig gelindert werden. Die Methode ist seit Jahrzehnten erprobt, wird in der Regel gut toleriert und unterscheidet sich in Zielsetzung und Dosierung deutlich von der Hochdosis-Strahlentherapie, wie sie etwa in der Krebsbehandlung eingesetzt wird.
Sie ist besonders hilfreich, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichend wirksam waren. Die Methode wird seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt bei:
Ja, für jede Serie im Rahmen der Röntgentherapie ist eine eigene Zuweisung sowie eine eigene Terminanmeldung erforderlich. Bei drei Serien sind somit drei Zuweisungen nötig.
Bitte achten Sie darauf, dass die zu bestrahlende Region frei von Salben und Cremen sein muss und die Therapie ab 40 Jahren möglich ist. Für Frauen gilt, dass eine Schwangerschaft ausgeschlossen sein muss.
Bitte bringen Sie folgende Dokumente mit:
Begleitende physikalische Behandlungen und lokale Schmerztherapie mit Injektionen können während der Bestrahlung fortgeführt werden. Nicht aber Stoßwellentherapie (Zertrümmerung). Medikamentöse Therapien werden nicht beeinflusst, Sie können alle Ihre Medikamente weiterhin einnehmen.
Die Therapie erfolgt in einer kurzen, schmerzfreien Sitzung, die meist nur wenige Minuten dauert. Der Ablauf:
Der volle Effekt setzt typischerweise nach einigen Wochen ein. Wichtig:
Mehrere Serien erhöhen die Wirksamkeit. Durch die Pausen zwischen den Serien erhält der Körper Zeit, um auf die Bestrahlung zu reagieren. Dieser Rhythmus ist medizinisch bewährt und führt zu den besten Erfolgen.
Je nach Beschwerdebild 6 bis 10 Wochen:
Ja, die Röntgentherapie ist sicher. Die Strahlenmenge ist äußerst niedrig – deutlich geringer als bei vielen bildgebenden Untersuchungen. Nebenwirkungen sind selten und mild. Schwangerschaft muss jedoch ausgeschlossen sein.
Ja, sie kann gut kombiniert werden mit:
Nicht kombinierbar ist sie mit:
Die Durchführung selbst benötigt keine klassische Befundung. Das Team beurteilt vor jeder Serie den Verlauf und passt die Therapie bei Bedarf an.
Ja, die Therapie ist sehr gut verträglich und bringt keine Ausfallzeiten mit sich.
Wir besprechen mit Ihnen klare nächste Schritte. Möglich sind:
Die Koordination erfolgt direkt im Diagnosehaus.
Diagnosehaus 11: Altenhuber & Partner Fachärzte für Radiologie OG