
Die Computertomografie von Ober- und Unterkiefer sowie der Kiefergelenke liefert exakte dreidimensionale Bilder von Knochen, Zähnen und Zahnwurzeln – eine verlässliche Grundlage für Zahnärzte, Kieferchirurgen und Kieferorthopäden.
Im Diagnosehaus 3 (1030 Wien) neu seit 1. Oktober für alle Kassen – Termine aufgrund aktuell freier Kapazitäten oft schon am nächsten Tag. Im Diagnosehaus 11 ebenfalls alle Kassen, im Diagnosehaus 18 KFA, wahlärztlich und privat.
Online TerminTypische Gründe für eine Kiefer-CT sind:
Gut zu wissen: Herausnehmbarer Zahnersatz und Zahnschienen werden vor der Aufnahme kurz abgelegt. Die Untersuchung selbst dauert nur wenige Minuten. Ihr behandelnder Arzt erhält auf Wunsch die vollständigen 3D-Datensätze für die weitere Planung.
Sie erhalten eine Zuweisung zur Untersuchung und vereinbaren damit im Anschluss online oder telefonisch Ihren CT-Termin.
Bitte bringen Sie e-card, Zuweisung und relevante Vorbefunde mit. Brille, Schmuck, Piercings im Gesichtsbereich sowie herausnehmbarer Zahnersatz werden vor der Untersuchung kurz abgelegt, da sie die Bildqualität beeinträchtigen können.
Sie liegen bequem auf dem Rücken, der Kopf befindet sich kurz im offenen CT-Ring. Die Aufnahme selbst dauert nur wenige Sekunden – wichtig ist dabei nur, den Kopf ruhig zu halten und während der Aufnahme nicht zu schlucken. Kontrastmittel ist für diese Untersuchung in der Regel nicht erforderlich.
Ihren Befund erhalten Sie online meist innerhalb von 1 bis 3 Werktagen, bei akuten Fragestellungen oft noch am selben Tag.
Die CT zeigt das Knochenangebot und die Knochenqualität exakt in 3D und macht wichtige Strukturen wie den Unterkiefernerv oder die Kieferhöhle sichtbar. So kann Ihr Zahnarzt bzw. Kieferchirurg die Implantatposition sicher planen und Risiken minimieren.
Metallhaltiger Zahnersatz kann einzelne Bildartefakte verursachen. Unsere modernen Geräte und Auswerteverfahren reduzieren diese Störungen jedoch deutlich – in aller Regel sind die Bilder gut beurteilbar. Herausnehmbarer Zahnersatz wird vor der Aufnahme einfach abgelegt.
Die CT stellt die knöchernen Gelenkanteile, Abnützungen (Arthrose) und Fehlstellungen präzise dar. Für die Beurteilung der Knorpelscheibe (Diskus) kann ein MRT als Ergänzung sinnvoll sein – Ihr zuweisender Arzt wählt das passende Verfahren.
Das hängt von der Krankenkasse ab: